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Allgemeine Geschichte

Wer ermordete Präsident James A. Garfield?

Antwort

Charles Guiteau

Erklärung

Charles Guiteau ermordete 1881 Präsident James A. Garfield, indem er in einem Bahnhof in Washington, D.C., auf ihn schoss. Als enttäuschter Bewerber um ein Amt meinte Guiteau, ihm stehe im Rahmen des „Spoils Systems“ ein Posten zu. Garfield starb Wochen später vor allem an einer Infektion infolge unsauberer medizinischer Behandlung und nicht nur an der Kugel; Guiteau wurde 1882 hingerichtet. Die Tat löste eine landesweite Gegenreaktion gegen Patronage aus und führte zum Pendleton Civil Service Reform Act (1883), der leistungsbasierte Bundesanstellungen einführte. Merkhilfe: die beiden G — Garfield wurde von Guiteau erschossen. Und nicht verwechseln mit anderen Attentätern: Booth–Lincoln, Czolgosz–McKinley, Sirhan–Robert F. Kennedy; Guiteau–Garfield vervollständigt die Reihe.

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