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Allgemeine Geschichte · Frage

US-Präsident John F. Kennedy wurde am 22. November 1963 während einer Autokolonne des Präsidenten in Atlanta, Georgia, ermordet.

Antwort

Falsch

Der Hintergrund zur Antwort

Falsch, denn JFK wurde am 22. November 1963 in Dallas, Texas —nicht in Atlanta— ermordet. Er wurde erschossen, als er in einer Autokolonne durch die Dealey Plaza fuhr; die Schüsse kamen aus dem Texas School Book Depository. Gouverneur John Connally wurde ebenfalls verletzt. Lee Harvey Oswald wurde als mutmaßlicher Attentäter festgenommen, und die Warren-Kommission kam später zu dem Schluss, dass er allein handelte. Das Ereignis erschütterte die Nation in der angespannten Zeit des Kalten Krieges und der Bürgerrechtsbewegung zutiefst. Lyndon B. Johnson wurde wenige Stunden später an Bord der Air Force One als Präsident vereidigt. Merkhilfe: „Zwei D: Dallas und Dealey (Plaza), 22.11.1963“. Der berühmte Zapruder-Film, ein Amateurfilm der Schüsse, wurde zu einem der am gründlichsten analysierten Filmdokumente der Geschichte.

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